DBH-Fachverband

20. Bundestagung

23. - 26.09.2009 in Berlin
in Kooperation mit:
FU Berlin, FB Rechtswissenschaften
Gebäude FB Rechtswissenschaften Kriminalpolitik gestalten: Übergänge koordinieren - Rückfalle verhindern Freie Universität Berlin; FB Rechtswissenschaften
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Anreiseplan Orientierungsplan
 

Workshop am Donnerstag, den 24.09.2009, 14 – 17:30 Uhr

Freie Universität / FB Rechtswissenschaften, Eingang Van’t Hoff Str.8, 14195 Berlin 

 

Nr. 5

Übergangsmanagement: Länderüberblick /  Übergänge Schule - Arbeitswelt bei bildungsbenachteiligten Jugendlichen: Wo besteht Unterstützungsbedarf? / Projektvorstellung: Übergangsmanagement für Jugendliche und junge Erwachsene vom Strafvollzug in den Arbeitsmarkt und in ein eigenständiges Leben - know-how-Transfer beispielhafter Ansätze

Dr. Roos (Hessisches Ministerium der Justiz) / Dr. Fank Braun (Deutsches Jugendinstitut) / Kerstin Schreier

Moderation:

 Dr. Frank Braun

Fragestellung:

  • lWie sehen die Übergangswege und Übergangsverläufe von Hauptschulabsolventen/innen aus?
  • lAn welchen Stellen dieser Wege entstehen Unsicherheiten, Umwege, Brüche – generell: Risiken für das Gelingen des Übergangs?
  • lFür welche Jugendlichen entstehen welche Risiken?
  • lWelche Wirkungen haben Unterstützungsangebote?
  • lWer sollte intervenieren und unterstützen, damit die Jugendlichen die Risiken bewältigen können?
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Kerstin Schreier:
In dem Beitrag wird das Projekt "Übergangsmanagement für Jugendliche und junge Erwachsene vom Strafvollzug in den Arbeitsmarkt und in ein eigenständiges Leben - know-how-Transfer beispielhafter Ansätze" skizziert, das in Trägerschaft des DBH-Fachverbands in den kommenden drei Jahren in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) realisiert werden soll. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht der Know-how-Transfer beispielhafter Ansätze, aber auch die Benennung von Problemfeldern des Übergangsmanagements für jugendliche Haftentlassene im gesamten Bundesgebiet. Es wird die DJI-Praxisdatenbank SINTEGRA vorgestellt, in der sich Fachkräfte und Verantwortungsträger künftig umfassend über Beispiele erfolgreicher Nachbetreuung informieren können. Ein weiterer Schwerpunkt des von der Aktion Mensch geförderten Projekts ist der gezielte Fachaustausch über wirksame Praxis beim Übergangsmanagement für Jugendliche vom Strafvollzug in den Arbeitsmarkt und in ein eigenständiges Leben in Workshops und Multiplikatorenschulungen sowie auf Fachtagungen. Schließlich sollen durch ein Experten-Netzwerk Qualitätsstandards als Arbeitshilfen entwickelt werden, um so zur Reduzierung der Rückfallquoten beizutragen.



Tagungstelefon: 0160 7 964 954 (nur während der Tagung)

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