Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Dokumentation 22. DBH-Bundestagung

DBH-Materialien Nr.74
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DBH-Materialien Nr.75
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Fortbildungskalender DBH-Bildungswerk 2017 erschienen

Russland will den Strafvollzug grundlegend reformieren

Russland will seinen Strafvollzug von Grund auf erneuern und damit Haftbedingungen abschaffen, wie sie seit den stalinistischen Zeiten herrschen. Das teilte der russische Justizminister in Moskau mit. Der derzeitige Strafvollzug, "der noch auf Stalins Konzentrationslager zurückgeht", solle durch ein milderes System abgelöst werden.
Tagesspiegel, 25.12.09
Russischer Staatspräsident kündigt Reform des Strafvollzugssystems an
Daran habe sich in Russland „seit Jahrzehnten nichts geändert“, führte Russlands Präsident Medwedew aus. Der derzeitige Strafvollzug, „der noch auf Stalins Konzentrationslager zurückgeht“, solle durch ein milderes System abgelöst werden. Als Ziel nannte der Präsident Haftbedingungen wie in der „zivilisierten Welt“ im Westen. Auch Polizei- und Justizwesen des Landes müssten auf den Prüfstand. Teilweise sei die Gesetzgebung unnötig hart. Es gebe Menschen, die wegen des Diebstahls geringwertigen Gutes zwei Jahre ins Gefängnis müssten, bemängelte er.
Tagesspigel, 26.12.09

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