Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Dokumentation 22. DBH-Bundestagung

DBH-Materialien Nr.74
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40 Jahre Führungsaufsicht

DBH-Materialien Nr.75
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Veranstaltungen 2017

Fortbildungskalender DBH-Bildungswerk 2017 erschienen

Drogen- und Suchtbericht 2012

Der Drogenbericht der Bundesregierung von Mai 2012 stellt fest, dass Jugendliche seltener zu Zigaretten oder Alkohol als früher greifen. Dafür gehen junge Menschen häufiger auf gewerbliche Glücksspiel-Angebote ein und verbringen viel Zeit bei Online-Spielen.
Insgesamt haben Millionen Bundesbürger erhebliche Suchtprobleme. Ein großes Risiko sieht der neue Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung in Glücksspielautomaten. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, zeigte sich besorgt über den "exzessiven oder pathologischen Computerspiel- und Internetgebrauch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen". Sie kündigte an, dass eine Verordnung geplant sei, um die Zahl der Glücksspielautomaten in Gaststätten zu reduzieren. Auch wenn nach gesetzlichen Bestimmungen Jugendliche unter 18 Jahren an diesen Geräten nicht spielen dürften, so haben sie meist unkontrollierten Zugang. Jugendliche und junge Erwachsene würden häufiger gewerbliches Glücksspiel nutzen, heißt es im Bericht und damit steige das Suchtrisiko.
Suchtbericht der Bundesregierung, Mai 2012

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