Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Dokumentation 22. DBH-Bundestagung

DBH-Materialien Nr.74
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40 Jahre Führungsaufsicht

DBH-Materialien Nr.75
DBH-Materialien Nr.75

Veranstaltungen 2017

Fortbildungskalender DBH-Bildungswerk 2017 erschienen

"Das Schlimmste am Gefängnis ist die Entlassung!"

Justizministerium NRW und Bundesagentur für Arbeit vereinbarten eine verbindliche Kooperation bei der beruflichen Wiedereingliederung von Gefangenen und Haftentlassenen. Der zunehmende Fachkräftebedarf der Wirtschaft, rückt auch Haftentlassene stärker in das Blickfeld des Arbeitsmarktes und erhöht die Chancen zur Wiedereingliederung.
Fünf Module bilden das Gerüst des Übergangsmanagements:
B 1 - Berufsorientierung
B 2 - Berufsqualifizierung
B 3 - Beschäftigungsvermittlung
B 4 - Beschäftigungsstabilisierung
B 5 - Beschäftigungsanalyse.
Seit März 2011 haben Fachleute des NRW-Justizministeriums, des Kriminologische Dienstes des Landes und der Bundesagentur für Arbeit ein Übergangsmanagement für junge und ältere Haftentlassene entwickelt, um den Schritt in die Freiheit intensiver und stärker koordiniert zu unterstützen.
Die in Düsseldorf von NRW-Justizminister Thomas Kutschaty und Christiane Schönefeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, unterzeichnete Kooperationsvereinbarung „Gemeinschaftsinitiative B5“ ist ein wichtiger Schritt, die berufliche Wiedereingliederung von - insbesondere jüngeren - Strafgefangenen und Haftentlassenen in NRW zu verbessern.
Vereinbarung JM NRW und BA, 10.05.12

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