Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Dokumentation 22. DBH-Bundestagung

DBH-Materialien Nr.74
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40 Jahre Führungsaufsicht

DBH-Materialien Nr.75
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Veranstaltungen 2017

Fortbildungskalender DBH-Bildungswerk 2017 erschienen

Beratungsstellen für Inhaftierte, Haftentlassene und von Haft bedrohte Menschen und deren Angehörige in Nordrhein Westfalen

Die „Zentralen Beratungsstellen“ für Inhaftierte, Haftentlassene, von Haft bedrohte Menschen und deren Angehörigen bieten praktische Unterstützung zur aktiven Haftvermeidung, Vollzugsgestaltung oder Entlassungsvorbereitung. Hier inbegriffen sind auch Angebote zur Unterstützung der vollzugsöffnenden Maßnahmen. Sie bieten Information zu Rechten und Pflichten im Vollzug, Begleitung bei der Haftentlassung, Angebote zur Wohnungssuche, zur Arbeitssuche und zur Existenzsicherung, Unterstützung bei Sucht- und Schuldenfragen, Angehörigenberatung und Begleitung.

Die „Zentralen Beratungsstellen“ sind bestens vernetzt mit Wohn- und Arbeitsprojekten, der Ehrenamtlichen Arbeit, Projekten gemeinnütziger Arbeit, dem Täter-Opfer-Ausgleich und der Suchthilfe innerhalb von Nordrhein- Westfalen.

Ziel der zentral geförderten Beratungsstellen in Nordrhein Westfalen ist es, mit der freien Straffälligenhilfe, als zweite Säule der Prävention, eine sinnvolle Ergänzung und notwendige Alternative zu den sozialen Diensten der Justiz zu bieten. Mit ihrem vielfältigen kreativen Potenzial und der guten Vernetzung, sind die Zentralen Beratungsstellen in der Lage, ein vielfältiges professionelles beratendes und begleitendes Angebot vorzuhalten und sich immer wieder auf die sich rasch verändernden sozialen Bedingungen ihrer Klientel einzustellen.



Weitere Informationen:
Info-Flyer
Straffälligenhilfe Aachen gGmbH
AKS aktuell - Infobrief des Arbeitskreis Straffälligenhilfe e.V.

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