Führen und Leiten in den Ambulanten Sozialen Diensten der Justiz 05.07., 04.10., 01.11.2010 in Frankfurt In fast allen Bundesländern wurden hierarchische Strukturen in den ambulanten Sozialen Diensten der Justiz eingeführt bzw. diese sollen eingeführt werden. In dieser Veranstaltungsreihe – drei Tagesseminare – sollen Modelle der Leitung aus verschiedenen Bundesländern vorgestellt und diskutiert werden. Die Referenten werden aus ihren eigenen Erfahrungen berichten. Die Seminarreihe findet jeweils montags statt und beginnt am 05.07.2010 und wird fortgesetzt am 04.10. und 01.11.2010 (bitte die Terminänderung ggü. der ersten Ausschreibung beachten).
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Sucht und Straffälligkeit 20.09.2010 in Bielefeld Die Zahl der Suchtgefährdeten in der Bewährungs- und Straffälligenhilfe ist sehr hoch. Diese Problematik bestimmt ganz wesentlich den Arbeitsalltag der Fachkräfte. Dieses Seminar soll Mut machen zum Hinsehen und Handeln im Umgang mit süchtigen Probanden. Suchtspezifisches Handeln findet in einem Abwägungsprozess statt: Was kann von dem betroffenen Menschen verlangt werden, welche Auflagen soll er erfüllen und wozu ist er fähig? Wie viel schützende Unterstützung ist notwendig und wo sind die Grenzen der Selbstverantwortung?
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Schuldenprävention – eine Zukunftswerkstatt 20.09.2010 in Berlin Wo und wie lernen Menschen heute mit Geld umzugehen? Bei der Förderung von Kompetenz im Umgang mit Geld und Geldgeschäften müssen sie erheblich mehr wissen und erfahren, als nur reine Informationen über Kreditgeschäfte, Ratenzahlungen, Versicherungen usw. Es bedarf vor allem der Reflexion der inneren Einstellung zur Warenwelt, zum Lebensstil und andererseits des Bewusstwerdens eigener (Zukunfts-) Träume, einer Idee „vom guten Leben“. Die Methode Zukunftswerkstatt will in verschiedenen Arbeitsphasen mit Hilfe von Informationsbausteinen und den –scheinbar– spielerischen Elementen Motivation schaffen, sich auch längerfristig mit einer Materie auseinander zu setzen, die oft als reiner Lern- und Wissensstoff etwas sperrig daherkommt. |
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Gesprächsforum Gruppenarbeit 27.-30.09.2010 in Weimar-Buchenwald Diese Fortbildung wird von Kolleginnen und Kollegen organisiert und bietet die Möglichkeit zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Im Rahmen der einzelnen Workshops zu den Themen: Konfrontative Soziale Gruppenarbeit, Arbeit mit Sexualstraftätern, Theater ist Soziale Gruppenarbeit, Aggressionsschwellentraining für (rechtsorientierte) Gewaltstraftäter in der Arrestanstalt Weimar werden von Bewährungshelfern und Bewährungshelferinnen praktische Ansätze in der täglichen Arbeit der Gerichts- und Bewährungshilfe aufgezeigt.
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Arbeitslosen- und Sozialversicherungsrecht für die Praxis in der Straffälligenhilfe 28.09.2010 in Kassel Die Straffälligenhilfe hat im Zusammenhang der Existenzsicherung ihrer Probanden mit einer Reihe von Problemen mit dem SGB II und den Schnittstellen zum SGB XII zu tun. In dieser Fortbildung werden aktuelle gesetzliche Änderungen dargestellt und Fragen aus der Beratungspraxis aufgegriffen.
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Arbeitslosen- und Sozialversicherungsrecht für die Praxis in der Straffälligenhilfe 06.10.2010 in Köln Die Straffälligenhilfe hat im Zusammenhang der Existenzsicherung ihrer Probanden mit einer Reihe von Problemen mit dem SGB II und den Schnittstellen zum SGB XII zu tun. In dieser Fortbildung werden aktuelle gesetzliche Änderungen dargestellt und Fragen aus der Beratungspraxis aufgegriffen.
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Seminar für neu eingestellte Bewährungshelfer/innen 18.-22.10.2010 in Wiesbaden Das Seminar dient den Berufsanfängern zur exemplarischen Bearbeitung von Themen der Sozialarbeit im Bereich der Justiz und deren Umfeld. Dabei geht es besonders um das Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle. Es bietet sich die Gelegenheit, über den eigenen regionalen Rahmen hinaus zu schauen und Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bundesländern kennen zu lernen. Themenschwerpunkte werden sein: Berufsrolle, Doppeltes Mandat und Berichterstattung, Datenschutz, Rolle bei Gericht, Betreuung von Risikotätern, Trainings- und Gruppenarbeit, Schuldenregulierung, Qualität und Standards in den Sozialen Diensten / Ländervergleich.
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Substitution – Nebenwirkungen, Risiken, Chancen 27.10.2010 in Köln Abstellgleis oder volle Fahrt voraus? Wie wird die Substitution mit Methadon umgesetzt? Welche Rolle spielt die Psycho Soziale Begleitung (PSB)? Ziel der Veranstaltung ist es, einen Einblick in die Praxis der Methadonsubstitution zu gewähren. Die Formen der Substitution sind vielfältig und variieren von Praxis zu Praxis, von Ambulanz zu Ambulanz. In dieser Situation ist zu klären, welche individuellen Veränderungsmöglichkeiten bestehen für den Probanden und die Probandin. Lernen Sie Methoden kennen, um den „Ist – Zustand“ des Gegenübers festzustellen und einen Ausblick auf Veränderung zu erarbeiten. |
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Führungsaufsicht 04.-05.11.2010 in Kassel Nach der Reform der Führungsaufsicht, soll in dieser Fachtagung über die bisherige Umsetzung berichtet und diskutiert werden. Die Einrichtung von ambulanten Nachsorgeeinrichtungen, die Ausweitung von strafbewehrten Weisungen, der Vermeidung von Doppelbetreuungen und der Anstieg der Fallzahlen sollen kritisch hinterfragt werden. Dabei soll es auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.
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Alles Lug- und (Be)trug – vom Umgang mit Lügnern und Betrügern 12.11.2010 in Essen Ohne die grundsätzliche Möglichkeit „vertrauen zu können“ könnte der Mensch (und nicht nur der Sozialarbeiter/die Sozialarbeiterin) nicht existieren. Was aber, wenn dieses Vertrauen sozusagen professionell oder gewohnheitsmäßig missbraucht wird? Wenn Klienten, die gewohnt sind regelmäßig zu lügen, dieses Vertrauen benutzen? Kann ich erkennen, ob jemand lügt? Wann wird dieses Lügen zu einem grundsätzlichen Problem und vor allem: Wie reagiere ich angemessen auf dieses Verhalten? |
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Wahn und Wirklichkeit - Der Umgang mit Psychisch Kranken und Borderline-Persönlichkeiten in der Sozialen Arbeit – Basisseminar 15.-16.11.2010 in Köln So genannte Borderline-Störungen spielen im Alltag psychosozialer Arbeit eine bedeutende Rolle. Antisoziales Verhalten, verschiedene Persönlichkeitsstörungen, Suchtbiographien u.a. werden in Verbindung gebracht mit dem „Borderline-Syndrom“. Straffälligkeit erhält in diesem Licht nicht selten einen psychopathologischen Hintergrund, der in der betreuenden und beratenden Arbeit berücksichtigt werden muss. |
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Wahn und Wirklichkeit - Der Umgang mit Psychisch Kranken und Borderline-Persönlichkeiten in der Sozialen Arbeit – Vertiefungsseminar 16.-17.11.2010 in Köln Das Seminar baut auf Teil I des Seminar „Wahn- und Wirklichkeit“ auf und erweitert und vertieft die Thematik. |
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Selbstmanagement für Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen – Soziale Kompetenzen 15.-17.11.2010 in Wiesbaden Das Seminar basiert auf dem neuesten Stand der Konflikt- und Krisenforschung. Persönlichkeitsprofil, Konflikt- und Führungsverhalten der Teilnehmenden werden didaktisch und pädagogisch anschaulich dargestellt, mit dem nötigen Ernst, aber auch mit viel Spaß umgesetzt. Dieses Seminar dient insbesondere dem Aufbau und Förderung der sozialen Kompetenz. Inhalte des Seminars: Mein Persönlichkeitsprofil, die Ich-Zustände, Emotionale Intelligenz, das Drama-Dreieck, die Antreiber, Konfliktursachen, -arten und -typen, Konfliktbewältigungsstrategien, Eskalation – Deeskalation. Dazu werden Übungen durchgeführt und den Teilnehmenden ein umfangreiches Tagungsbuch übergeben.
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Interkulturelle Kompetenz22.-23.11.2010 in Köln Migration geht mit erheblichen Belastungen und einer Vielzahl von Risiken einher, welche durch Haltungen und Reaktionen der Mitglieder und Institutionen der aufnehmenden Gesellschaft häufig noch verstärkt werden. Soziale Auffälligkeit, psychische Probleme, Rauschmittelprobleme, Krankheit, „Integrationsprobleme“, sind nicht losgelöst vom Migrationshintergrund der Betroffenen und der Reaktion der Aufnahmegesellschaft zu verstehen. |
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Training Soziale Kompetenzen - Basisseminar 24.-26.11.2010 in Wiesbaden Straffällige Menschen haben meist erhebliche Defizite an sozialen Kompetenzen. Diesem Problem kann mit dem Erkennen alter und dem Erlernen neuer Verhaltsweisen entgegengewirkt werden. Die Teilnehmenden lernen ein in der Praxis angewandtes Training kennen, das an den positiven Ressourcen der Menschen ansetzt und nach konstruktiven Verhaltensanteilen fragt. Damit sollen Grundlagen geschaffen werden, um das Training in der eigenen beruflichen Praxis anwenden zu können.
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Bewährungshilfe in Europa, Soziale Arbeit - Risikomanagement - Gesellschaft 01.-03.12.2010 in Frankfurt Die internationale Konferenz der deutschsprachigen Länder soll die Möglichkeit eröffnen, eigene Positionen zu präsentieren und durch Inputs aus anderen Ländern Anregungen zu erhalten, die Bewährungshilfe an den aktuellen Erfordernissen und absehbaren Entwicklungen auszurichten. Die Konferenz knüpft an internationale Veranstaltungen zur Sozialen Arbeit in der Justiz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein in früheren Jahren an.
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Mediation in Strafsachen - Kompaktseminar für ausgebildete Mediatorinnen/Mediatoren 2010-20112010-2011 in Bad Gandersheim Die Ausbildung richtet sich an ausgebildete Mediatorinnen und
Mediatoren, die zukünftig im strafrechtlichen Kontext Mediation und Täter-Opfer-Ausgleich durchführen möchten oder sich für diesen Fachbereich der Mediation interessieren. Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Mediationsausbildung von mindestens 120 Stunden.
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Ausbildung zum Mediator/zur Mediatorin in Strafsachen 2010 – 2011 2010-2011 in Bad Gandersheim Einjähriger berufsbegleitender Lehrgang mit dem fachlichen Ziel der Weiterentwicklung eines Selbstverständnisses/einer Haltung als Mediator/in und der Befähigung zum methodisch qualifizierten Arbeiten mit Tätern und Opfern, zur Kommunikation und zur Kooperation mit den Verfahrensbeteiligten im komplexen Tätigkeitsfeld Täter-Opfer-Ausgleich.
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