DBH Thema: Kriminalprävention

Beitrag vom: 23. Mär. 2018

Kürzlich veröffentlichte das Nationale Zentrum für Kriminalprävention (NZK) diverse systematische Übersichtsarbeiten. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Maria Walsh beschäftigte sich in ihrem Bericht mit der Kriminalprävention bei jugendlichen „Intensiv-„ und Mehrfachtätern.

Beitrag vom: 23. Mär. 2018

Im Vorfeld des Deutschen Präventionstags am 11. und 12. Juni 2018 in Dresden diskutierte im Februar 2018 eine 20köpfige Expert*innenrunde über die Entstehung von Extremismus und Radikalität in Deutschland.

Beitrag vom: 09. Mär. 2018

Die Kriminologische Zentralstelle e.V. (KrimZ), Forschungs- und Dokumentationseinrichtung von Bund und Länder, hat einen Projektbericht zur bundesweiten Behandlung und Betreuung von Sexualstraftätern im Rahmen extramuraler Nachsorgeeinrichtungen herausgebracht.

Beitrag vom: 25. Feb. 2018

Laut einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hat sich der Anteil der Tatverdächtigen pro 100.000 Jugendlichen um ca. 50 Prozent reduziert. Den Grund für den Rückgang sehen die Autoren insbesondere im Rückgang der Gewalt in den Familien durch einen Wandel der elterlichen Erziehungskultur.

Beitrag vom: 12. Jan. 2018

Am 14.12.2017 stellte die Bundesregierung ihren Drogen- und Suchtbericht für das Jahr 2017 online. 

Beitrag vom: 12. Jan. 2018

Das Europäische Netzwerk Radicalisation Awareness Network (RAN) veröffentlichte in 2017 ein Handbuch, das sich mit rückkehrenden terroristischen Kämpfern und ihren Familien in Europa befasst.

Beitrag vom: 20. Dez. 2017

Anlässlich der bislang unzulänglich erforschten Sanktionsrisikoeinschätzung von Jugendlichen, analysierten Dr. Seddig, Prof. Dr. Hirtenlehner und Prof. Dr. Reinecke innerhalb ihres Forschungsvorhabens die Frage nach der Existenz von Abschreckungseffekten (Wirkungen der Sanktionsrisikowahrnehmung auf spätere Delinquenz) bzw.

Beitrag vom: 08. Dez. 2017

Die erhebliche Inanspruchnahme von kinder- und jugendpsychiatrischen Fachdiensten, infolge von Störungen des Sozialverhaltens europäischer Kinder und Jugendlicher, nahm eine Forschungsgruppe der Universität Basel sowie der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basels als Anlass für ihr umfangreiches Forschungsvorhaben.

Beitrag vom: 08. Dez. 2017

Nach dem kürzlich veröffentlichten Bericht „A Familiar Face. Violence in the lives of children and adolescents“ des UN-Kinderhilfswerks Unicef erleben 300 Millionen Kinder weltweit körperliche oder verbale Gewalt durch ihre Erziehungsberechtigten.

 

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Mitglied in der:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffäligenhilfe e.V.Confederation of European Probation 

 

    Kooperationspartner:

    KriPoZ Kriminalpolitische Zeitschrift

 

 

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