Fehl-Erinnerung, Täuschung, Klärung: Risiken und Maßnahmen im Klient*innen Kontakt

Im Kontakt mit Klientinnen und Klienten im Justizvollzug müssen wir immer damit rechnen, dass entweder punktuell oder chronisch Unwahrheiten, Bagatellisierungen, Tatsachenverdrehungen wie auch Fehlerinnerungen und gezielte Täuschungen ausgesprochen werden. Dies ist eine durchaus belastende Situation für Helfer*innen, weil sie Klient*innen nicht unter Generalverdacht stellen und auch nicht mit einem dauerhaften Misstrauen die Gespräche führen wollen. Anderseits können Irreführungen seitens der Klient*innen dramatische Folgen haben, wenn sie von Helfer*innen ungeprüft als Wahrheiten akzeptiert werden.

Ziele:

Es gilt also, Ungewissheiten über die Wahrheit von Äußerungen wahrzunehmen, zu verstehen und ihnen mit geeigneten Maßnahmen zu begegnen. Hierzu arbeiten wir mit Info-Einheiten, Einzelarbeit, Kleingruppenarbeit, Pro- und Kontra-Diskussion, Arbeitspapieren, Life-Interventionen, divergenten Ideensammlungen, Fallbeispielen sowie spontan entwickelten Methoden.

Seminarleitung:

Professor Dr. Jörg Fengler, Fengler Institut für Angewand­te Psycho­logie, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor, Gruppen­dynamik - Trainer, www.fengler-institut.de

Anreise:
Wir empfehlen die Anreise mit der Deutschen Bahn zu unseren Veranstaltungen. Siehe dazu die Information zum Veranstaltungsticket

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Mitglied in der:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffäligenhilfe e.V.Confederation of European Probation 

 

    Kooperationspartner:

    KriPoZ Kriminalpolitische Zeitschrift

 

 

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