aktueller Fortbildungskalender /
Fachtagung 09.-10.07.13 Frankfurt
Elektronische Überwachung gefährlicher TäterAnreise![]() |
Wir
empfehlen die
Anreise mit der Deutschen Bahn zu unseren Veranstaltungen. Der DBH-Fachverband hat für
alle
seine Veranstaltungen (bis 31.12.2013) eine Vereinbarung mit der DB
geschlossen, dass Veranstaltungstickets zum Preis von 99,00 Euro
für die Hin- und Rückreise (2.Klasse) gebucht werden
können. Siehe dazu die Information zum Veranstaltungsticket und Abholung am Fahrkarten-Automaten der DB (Englisch). Buchung nur über die Service-Nummer: 01805 311153* |
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*Mo-Sa 7-22 Uhr, Telefonkosten 14 Cent / Min. aus dem Festnetz
11.-12.03.2013 in Kassel
Die Tagung wendet sich an Praktiker in der Führungsaufsicht, Bewährungshilfe, Sicherungsverwahrung und andere fachlich Interessierte. Referenten werden über aktuelle Entwicklungen in der Anwendung der Führungsaufsicht berichten. In Arbeitsgruppen soll die Möglichkeit bestehen, sich über praktische Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren.
Die Referenten werden zu folgenden Themen ausführen:
• Zwischenbericht zur Evaluation der Führungsaufsicht,
• Aktuelle Entwicklung in der Führungsaufsicht und aktuelle FA-Zahlen der Bundesländer,
• Forensische Ambulanzen - Vorbild für den weiteren Aufbau der Ambulanzen nach der FA-Gesetzgebung? und die entsprechenden Erfahrungen der Bewäh-rungshilfe / Sicherheitsmanagements in Hessen,
• Überblick der Gesetzesentwicklung in der zurückliegenden Wahlperiode des Bundes und
• Erfahrungen in der gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung.
Durch die gesetzlichen Änderungen in der Führungsaufsicht rückt dieses Instrument der Strafrechtspflege immer mehr in die öffentliche Wahrnehmung.
Die vom Bund beauftragte Untersuchung über die Anwendung der Führungsaufsicht ist aktuell im Gange. Die Untersucher werden dazu einen Zwischenbericht abgegeben. Die Forensischen Ambulanzen in Hessen arbeiten eng mit den Führungsaufsichtsstellen und der Bewährungshilfe zusammen. Die gemeinsamen Erfahrungen sollen vorgestellt werden.
Die Kooperation zwischen den Ländern bei der elektronischen Aufenthaltsüberwachung ist vollzogen und die gemeinsame elektronische Überwachungsstelle der Länder in Betrieb gegangen. Bei dieser werden alle Meldungen zentral registriert und an die entsprechenden Verantwortlichen in den Ländern weitergegeben. Die Elektronische Fußfessel stellt für viele Praktiker eine neue berufliche Herausforderung dar. Es entstehen aber auch neue Erwartungen an die Praxis, wie z.B. eine bessere Erreichbarkeit und schnelle Reaktionen bei Übertretungen.
Ausschreibung
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