Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Das Projekt RESI

DBH-Materialien Nr.76
DBH-Materialien Nr.76

Fortbildungen

Fortbildungskalender 2016 Übersicht
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Rahmenbedingungen des TOA in Haft

DBH-Materialien Nr.72 DBH-Materialien Nr.72

DBH-Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuchs, des Jugendgerichtsgesetzes und der Strafprozessordnung des BMJV

Hier finden Sie die Stellungnahme des DBH-Fachverbandes zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz zum StGB/StPO-Artikelgesetz Fahrverbot, Richtervorbehalt bei der Blutprobenentnahme, Strafzurückstellung bei betäubungsmittelabhängigen Mehrfachtätern und Datenüber-mittlung durch Bewährungshilfe.

Neues Strafvollzugsgesetz für Schleswig-Holstein vom Landtag beschlossen

Das vom Landtag in Schleswig-Holstein beschlossene neue Strafvollzugsgesetz tritt zum 01. September 2016 in Kraft. Wesentliche Schwerpunkte der Reform sind die Familienorientierung, die Erweiterung des therapeutischen Angebots, die Nutzung neuer Medien sowie der Täter-Opfer-Ausgleich im Vollzug.

Länderumfrage zum Übergangsmanagement liegt vor

Vom 1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016 haben Bernd Maelicke und Christopher Wein eine Umfrage bei den Länder-Justizministerien zum Stand der Entwicklung des Übergangsmanagements in Deutschland durchgeführt. Eine erste Sammlung ist nun online verfügbar.

Onlinedatenbank zur Suche von Beratungsstellen für Betroffene von Straftaten

Die Internetseite www.ODABS.org der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ), ist ein Angebot für Betroffene von Straftaten. Die Onlinedatenbank ermöglicht es Betroffenen, sich anonym über die Betreuungs- und Hilfsmöglichkeiten in der jeweiligen Region zu informieren.

CEP-Konferenz „Alternatives to Detention“ vom 06.-07.10.2016 in Bukarest/Rumänien

Schwerpunkt der diesjährigen CEP-Konferenz ist "Alternatives to Detention". Perspektiven und Konzepte aus Rumänien, Nordirland, Belgien, Norwegen, Niederlande, Schweden, Kroatien, Schweiz, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Deutschland werden vorgestellt. Workshops bieten die Möglichkeit sich vertieft mit den Themen wie Gesundheit, Radikalisierung, der Profession Bewährunfshilfe und dem Einsatz von technologischen Instrumenten zur Haftvermeidung auszutauschen.

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