Wenn wir das Wort Peer hören, denken wir vielleicht an Kollegen oder Kolleginnen aus unserem Arbeitsalltag. Aber was hat es mit der Job-Bezeichnung Peer auf sich, was hat das überhaupt zu bedeuten?

Die Kriminologische Zentralstelle e. V. (KrimZ), die zentrale Forschungs- und Dokumentationseinrichtung des Bundes und der Länder im Bereich der Kriminologie mit Sitz in Wiesbaden besetzt zum 1. März 2027 die Stelle des bzw. der
Direktor*in (m/w/d),
zugleich Mitglied des Vorstands der KrimZ. Aufgabe der KrimZ ist es, justizbezogene kriminologische Forschung zu fördern und kriminologische Erkenntnisse für die Forschung, Rechtspflege und Verwaltung zu vermitteln und zu verarbeiten.
Einstellungsvoraussetzungen sind:
mehrjährige Erfahrung in empirischer kriminologischer Forschung und
Forschungsorganisation,
ein mit hervorragenden Leistungen abgeschlossenes Hochschulstudium in einer
Disziplin, die einen unmittelbaren kriminologischen Bezug aufweist (insbesondere
Soziologie, Psychologie, Rechtswissenschaften),
eine herausragende Promotion im Bereich der Kriminologie,
Führungserfahrung in wissenschaftlichen Arbeitsfeldern sowie ein hohes Maß an
Initiative und Fähigkeit zur kollegialen Leitung eines interdisziplinären Teams,
Erfahrung in der Einwerbung von (kompetitiven) Forschungsmitteln (Drittmitteln),
ausgezeichnete Kenntnisse des Strafrechts und angrenzender Rechtsgebiete,
ein hohes Maß an persönlicher Einsatzbereitschaft, Organisationsfähigkeit und
Flexibilität sowie
ausgeprägte Fähigkeiten im Bereich der Wissenschaftskommunikation inkl. medialer
Kompetenz.
Bewerbungsschluss ist der 27. November 2026.
Weitere Informationen zur Stellenausschreibung finden Sie hier.