DIMR: Publikation "Rassistische Straftaten erkennen und verhandeln. Ein Reader für die Strafjustiz"

In schwarzen Linien seitliche Umrisse von mehreren Personen die nach rechts blicken, der Hintergrund ist weiß
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Das Deutsche Institut für Menschenrechte greift mit seinem Reader "Rassistische Straftaten erkennen und verhandeln. Ein Reader für die Strafjustiz" die Herausforderungen auf, denen sich die Strafjustiz beim Erkennen und Verhandeln rassistisch motivierter Straftaten gegenübersieht.

Der Reader ist im Rahmen des Projektes "Rassismus und Menschenrechte – Stärkung der Strafjustiz" enstanden, dass 2017/18 in Kooperation mit und mit Förderung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz entstanden ist. Ziel des Projektes war es, zur effektiven Strafverfolgung rassistischer Taten und zu einem angemessenen Umgang mit den Opfern rassistischer Taten im Strafverfahren beizutragen. Der Schwerpunkt des Projekts lag in der Erprobung verschiedener, an den Berufsalltag der Justizpraktiker*innen angepasster Fortbildungsformate, die sie dabei unterstützen sollen, angemessen auf rassistische und hassmotivierte Taten zu reagieren und im Strafverfahren mit den Erfahrungen von Rassismus-Betroffenen sensibel umzugehen.

Die durch das Projekt entwickelten und erprobten Fortbildungsmaterialien für Referierende werden in der Publikation "Rassismus und Menschenrechte - Materialien für die Fortbildung in der Strafjustiz" gebündelt. Die Materialsammlung soll zukünftige Referierende bei der Konzeption und Umsetzung eigener – an die Bedarfe der Teilnehmenden angepasster – Qualifizierungs- und Sensibilisierungsangebote für die Strafjustiz unterstützen.

Hier finden Sie den Reader "Rassistische Straftaten erkennen und verhandeln. Ein Reader für die Strafjustiz".