Literaturhinweis: Aspekte von Radikalisierungsprozessen. Fallgestützte Studien

Justitia, türkiser Hintergrund, in weiß der Schriftzug "TO REVIEW"
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Das "Forschungsnetzwerk Radikalisierung und Prävention“ vereinigt Wissenschaftler/-innen der Universitäten Bielefeld und Osnabrück und betrachtet das Themenfeld aus islamwissenschaftlicher, soziologischer und theologischer Perspektive. Das Buch ist im Januar 2020 im Repositorium der Universität Osnabrück erschienen. 

Zusammenfassung: „Der Sammelband befasst sich mit der Funktion von Religion in den Radikalisierungsprozessen junger Menschen. Folgt man der öffentlichen Diskussion, so wird oft eine besondere Anfälligkeit junger Muslime für religiös begründete Radikalisierung behauptet. Der Band diskutiert die Rolle von „Religion als Faktor der Radikalisierung“ in dreifacher Weise: Im ersten Teil wird eine kritische Erörterung der Termini Religion und Radikalisierung dargelegt. Im zweiten Teil schließen sich empirische Fallstudien zu Social-Media-Kanälen einer jugendlichen Salafistengruppe an. Der dritte Teil schließt mit Vergleichsstudien zur Rolle islamistischer Bildmedien auf Facebook sowie zur Radikalisierungsprävention in Justizvollzugsanstalten.“ Der Text wurde von dieser Seite von  der Universität Osnabrück übernommen.

Das Buch "Forschungsnetzwerk Radikalisierung und Prävention, Aspekte von Radikalisierungsprozessen, Fallgestützte Studien" kann hier kostenfrei als PDF-Dokument heruntergeladen werden.