Projekt HateAid - Eine Beratungsstelle für Betroffene bei digitaler Gewalt

Eine dunkel gekleidete Person mit Kaputze vor einem Laptop, der Hintergrund ist schwarz mit einem blauen Leuchten um die Person herum, das Gesicht der Person ist nicht erkennbar
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Digitale Gewalt hat viele Gesichter: vom Falschzitat über Beleidigungen zu Drohungen und Hatestorms. HateAid ist eine Beratungsstelle in Deutschland, die kostenlose Unterstützung für Betroffene von digitaler Gewalt anbietet: Prozesskostenfinanzierung, emotional stabilisierende Erst-, Sicherheits- und Kommunikationsberatung. Darüber hinaus vertritt HateAid als Stimme der Betroffenen deren Interessen bei Politik und Plattform-Anbietern.

Wie unterstützt HateAid Betroffene digitaler Gewalt konkret?

Im Rahmen der Prozesskostenfinanzierung unterstützt HateAid zivilrechtliche Verfahren gegen Verfasser*innen von Hassnachrichten und Tatpersonen anderer Formen digitaler Gewalt. So können sich Betroffene ohne eigenes finanzielles Risiko gegen digitale Gewalt wehren. Betroffene und Personen, die Zeug*in von Online-Angriffen geworden sind oder Fälle digitaler Gewalt melden möchten, finden unter folgendem Link Informationen und Unterstützungsangebote, um sich gegen digitale Gewalt zu wehren: https://buddy.hateaid.org/de

Es gibt überdies eine HateAid-App für Android und iOS, mit der Hasskommentare & weitere Fälle digitaler Gewalt gemeldet werden können. Eine Beratungsstellen-Karte zeigt außerdem, wo es Hilfe vor Ort gibt. Ebenfalls enthält die App nützliche Tipps sowie Hintergründe rund um Hass im Netz. Hier finden Sie weitere Informationen zur HateAid-App.

Weitere Informationen zum Projekt Hate Aid finden Sie hier auf der Homepage von HateAid.