Dokumentation der Veranstaltungen zum Thema Übergangsmanagement


Seit über 10 Jahren führt der DBH-Fachverband zweitägige Veranstaltungen zum Übergangs- und Entlassungsmanagement durch.

Mit diesen Fachtagungen wenden wir uns an Mitarbeitende der Bewährungshilfe, der freien Straffälligenhilfe, des Strafvollzuges, an weitere kommunale Organisationseinheiten, an die ExpertInnen in Verbänden und Wissenschaft und an Verantwortliche in Ministerien.

Hier finden Sie die Dokumentation der Fachtaungen zum Übergangs- und Entlassungsmanagement der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge.

Beitrag vom: 10. Jul. 2013

 

Die diesjährige Tagung beschäftigt sich mit den Schwerpunkten „B5“ Gemeinschaftsinitiative zum Übergangsmanagement in Nordrhein-Westfalen, Entlassungsmanagement (EMA) in Hessen, Ergebnisse des DBH-Projekts zum Übergangsmanagement und Übersicht der Problemfelder, Übergangsmanagement in Bayern, Bericht aus der Arbeitsgruppe.

Beitrag vom: 04. Jul. 2012

Die diesjährige Tagung beschäftigt sich mit den Schwerpunkten Fördermanagement für jugendliche Strafgefangene (Rockenberg), Integrationsvereinbarung für Strafgefangene, um effektive Resozialisierungen zwischen Justiz und Sozialem zu ermöglichen (Hessen), Resozialisierungsmaßnahmen zur Vorbereitung und Umsetzung der Haftentlassung von Endstraflern (Berlin), Betreuungskonzepte für haftentlassene Jugendliche (Mecklenburg-Vorpommern),

Beitrag vom: 23. Aug. 2011

Das Domice-Projekt - EU gefördert - führte zur Erkundung des Casemanagements in Deutschland die Focus Group mit Fachkräften aus verschiedenen  Bundesländern durch.

Beitrag vom: 23. Aug. 2011

Die diesjährige Tagung beschäftigt sich mit den zwei Schwerpunkten (a) Umgang mit psychisch Gestörten und Suchtkranken zwischen Strafvollzug, Vor- und Nachsorge sowie (2) mit der Entlassungssituation für Jugendliche aus der Strafhaft und die Bedeutung der Nachsorge für die Resozialisierung.

Beitrag vom: 23. Aug. 2010

Die Fachtagung beschäftigt sich mit dem Übergangsmanagement vom Strafvollzug zur Nachbetreuung. Dabei werden verschiedene Konzepte vorgestellt, die in unterschiedlichen Regionen Anwendung finden. Darüber hinaus werden Analysen von Problemfeldern und europäische Beispiele präsentiert. Die Schnittstelle Strafvollzug – ambulante Nachbetreuung erweist sich in der Praxis immer als äußerst problematisch und als unbefriedigend geregelt. Dabei besteht in dieser Phase für die Kriminalprävention die größte Herausforderung, da die Rückfallgefahr in den ersten Monaten der Haftentlassung am größten ist.

Seiten

 

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Mitglied in der:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffäligenhilfe e.V.Confederation of European Probation 

 

    Kooperationspartner:

    KriPoZ Kriminalpolitische Zeitschrift

 

 

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