Dokumentation der Fachtagungen zur Führungsaufsicht

Die Fachtagung richtet sich an Praktiker:innen aus der Führungsaufsicht und Bewährungshilfe, Mitarbeiter:innen aus dem Maßregelvollzug sowie aus Einrichtungen der forensischen Ambulanz, dem Strafvollzug und den Justizverwaltungen, Richter:innen und Staatsanwaltschaft sowie fachlich Interessierte. Referent:innen berichten über aktuelle Entwicklungen in der Anwendung der Führungsaufsicht. An Thementischen besteht die Möglichkeit, sich über praktische Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren.

Hier finden Sie die Dokumentation unserer Veranstaltungsreihe zur Führungsaufsicht der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge.

Beitrag vom: 23. Apr. 2017

Durch gesetzliche Änderungen und eine immer häufigere Anwendung rückt das Instrument der Führungsaufsicht verstärkt auch in die fachpolitische Wahrnehmung. Die aktuellen Zahlen zur Führungsaufsicht – erhoben vom DBH-Fachverband – zeigen den deutlichen Anstieg der Führungsaufsicht.

Beitrag vom: 23. Apr. 2017

40 Jahre nach Einführung der Führungsaufsicht soll eine Zwischenbilanz gezogen werden. Aktuelle Zahlen zur Führungsaufsicht werden vorgestellt. Die Entwicklung seit 1974 wird aus heutiger Sicht beleuchtet. 

Beitrag vom: 23. Apr. 2017

Die Kooperation zwischen den Führungsaufsichtsstellen, den Bewährungshelfern und besonders der Polizei soll in dieser Fachtagung thematisiert werden. Welche Daten fließen von einem Dienst zum anderen und welche unterliegen Beschränkungen bzw. wie wird die aktuelle Gesetzeslage ausgelegt?

Beitrag vom: 23. Apr. 2017

Die vom Bund beauftragte Untersuchung über die Anwendung der Führungsaufsicht ist aktuell im Gange. Die Untersucher werden dazu einen Zwischenbericht abgegeben. Die Forensischen Ambulanzen in Hessen arbeiten eng mit den Führungsaufsichtsstellen und der Bewährungshilfe zusammen.

Beitrag vom: 23. Apr. 2017

Durch die gesetzlichen Änderungen in der Führungsaufsicht rückt die Elektronsiche Fußfessel immer mehr in die Öffentlichkeit. Die Elektronische Fußfessel wird für viele Praktiker eine neue berufliche Herausforderung darstellen. Es entstehen aber auch neue Erwartungen an die Praxis, wie z.B. eine bessere Erreichbarkeit und schnelle Reaktionen bei Übertretungen.

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