DBH Thema: Internationales

Beitrag vom: 13. Okt. 2017

In dem Forschungsprojekt JIVE wurden Programme zur Förderung der Ehrenamtsarbeit im Strafrechtssystem aus sechs EU-Ländern unter den Aspekten Ehrenamtsmanagement, Anwerbung, Schulung und Unterstützungspraktiken verglichen. Der Leitfaden informiert u.a.

Beitrag vom: 01. Okt. 2017

Die RAN „Prison and Probation Working Group“ (RAN P&P) hat verschiedene Maßnahmen (Interventionen) zur Radikalisierungsprävention in der Bewährungshilfe und im Strafvollzug zusammengestellt.

Beitrag vom: 22. Sep. 2017

Der DBH-Fachverband folgte der Einladung der CEP und informierte sich in Utrecht über die Konzepte „ZSM“ (Zorgvuldig

Beitrag vom: 06. Aug. 2017

Im April 2017 hat in England und Wales die HMPPS (Her Majesty Prison und Probation Service) die bis dahin agierende NOMS (National Offender Management Service) abgelöst. Mit der Neuorganisation sollen die Zuständigkeiten für die Bewährungshilfe und Strafvollzug ebenfalls geändert werden.

Beitrag vom: 05. Aug. 2017

Das von der Europäischen Union geförderte Projekt FEFI hatte die informelle und formelle Bildung von weiblichen Häftlingen im europäischen Vergleich zum Gegenstand. Die Erhebungen erfolgten zwischen 2013 und 2016 in den Ländern Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Malta, Zypern und der Türkei.

Beitrag vom: 04. Aug. 2017

Die Organisation Penal Reform International (PRI) hat kürzlich Empfehlungen in Bezug auf die Betreuung und Behandlung von Kindern, deren Eltern oder selbst im Bereich des gewalttätigen Extremismus verdächtigt oder verurteilt worden sind, herausgegeben.

Beitrag vom: 13. Jun. 2017

Der Bericht gibt einen Überblick über die Umsetzung der Instrumente zur Übertragung von Freiheitsstrafen (2008/909/JHA), Bewährungsmaßnahmen und alternativen Sanktionen (2008/947/JHA) sowie von Untersuchungshaft (2009/829/JHA) an andere europäische Mitgliedsstaaten.

Beitrag vom: 15. Apr. 2017

Vom 04. bis 07. Juli veranstaltet die Criminal Justice Platform, ein Zusammenschluss aus CEP, EuroPris und European Forum for Restorative Justice, zum ersten Mal eine Summer School mit Plenarvorträgen und Workshops für Fachkräfte aus dem Bereich Strafvollzug, Bewährungshilfe und restorative justice.

Teilnahmebeitrag: 350 Euro (Frühbucherrabatt) bzw. 400 Euro.

Beitrag vom: 22. Dez. 2016

Vom 05. bis 07. Oktober 2016 fand in Bukarest unter Beteiligung des Justizministeriums Rumäniens und der Nationalen Direktion Bewährungshilfe der CEP-Kongress „Alternatives to Detention“ statt. Der Kongress wurde von der Staatssekretärin Gabriela Scutea und dem neugewähltem CEP-Präsident Gerry McNally eröffnet.

Gefördert von:
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Mitglied in der:
Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffäligenhilfe e.V.Confederation of European Probation

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