DBH Thema: Internationales

Beitrag vom: 28. Nov. 2017

Aufgrund des langwierig andauernden Diskurses über nachhaltiges Übergangsmanagement von Strafentlassenen, veröffentlichte das Schweizerische Ausbildungszentrum für das Strafvollzugspersonal (SAZ) auf ihrer Homepage ein neues Dossier zum Thema Übergangsmanagement - Wege in die Freiheit.

Beitrag vom: 28. Nov. 2017

Im Juli 2017 veröffentlichte die Förderstiftung Oakdale Trust Wales, die De Montfort University of Leicester und die Conventry University, unter der Leitung von Lucy Baldwin und Rona Epstein, ihre Forschung zu den Auswirkungen von kurzweiligen Freiheitsstrafen auf Mütter sowie ihre Kinder in England und Wales.

Beitrag vom: 28. Nov. 2017

In Zeiten zunehmender Globalisierung, technologischen Fortschritts und transnationaler sowie organisierter Kriminalität, bedarf es komplexer Instrumente und Mechanismen auf Ebene der internationalen Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Straftaten.

Beitrag vom: 13. Okt. 2017

In dem Forschungsprojekt JIVE wurden Programme zur Förderung der Ehrenamtsarbeit im Strafrechtssystem aus sechs EU-Ländern unter den Aspekten Ehrenamtsmanagement, Anwerbung, Schulung und Unterstützungspraktiken verglichen. Der Leitfaden informiert u.a.

Beitrag vom: 01. Okt. 2017

Die RAN „Prison and Probation Working Group“ (RAN P&P) hat verschiedene Maßnahmen (Interventionen) zur Radikalisierungsprävention in der Bewährungshilfe und im Strafvollzug zusammengestellt.

Beitrag vom: 22. Sep. 2017

Der DBH-Fachverband folgte der Einladung der CEP und informierte sich in Utrecht über die Konzepte „ZSM“ (Zorgvuldig

Beitrag vom: 06. Aug. 2017

Im April 2017 hat in England und Wales die HMPPS (Her Majesty Prison und Probation Service) die bis dahin agierende NOMS (National Offender Management Service) abgelöst. Mit der Neuorganisation sollen die Zuständigkeiten für die Bewährungshilfe und Strafvollzug ebenfalls geändert werden.

Beitrag vom: 05. Aug. 2017

Das von der Europäischen Union geförderte Projekt FEFI hatte die informelle und formelle Bildung von weiblichen Häftlingen im europäischen Vergleich zum Gegenstand. Die Erhebungen erfolgten zwischen 2013 und 2016 in den Ländern Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Malta, Zypern und der Türkei.

Beitrag vom: 04. Aug. 2017

Die Organisation Penal Reform International (PRI) hat kürzlich Empfehlungen in Bezug auf die Betreuung und Behandlung von Kindern, deren Eltern oder selbst im Bereich des gewalttätigen Extremismus verdächtigt oder verurteilt worden sind, herausgegeben.

Gefördert von:

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Mitglied in der:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffäligenhilfe e.V.Confederation of European Probation 

    Kooperationspartner:

    KriPoZ Kriminalpolitische Zeitschrift

 

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